Virtalis Visionary Render 2 –Visualisierung für Industrie 4.0

Virtalis Visionary Render 2 –Visualisierung für Industrie 4.0

Virtalis präsentiert den Launch von Visionary Render 2 in Europa auf der Hannover Messe:
Kommen Sie zum Virtalis-Stand in Halle 6 (Stand K50).

Mit der neuen Version der VR-Engineering-Software von Virtalis lassen sich 3D-Modelle unternehmensweit bearbeiten – dank der neuen cloudbasierten Struktur. Visionary Render 2 unterstützt dazu dynamische, interaktive virtuelle Umgebungen, die über eine Vielzahl von Geräten gemeinsam genutzt werden können. Das ist Collaborative Engineering in Aktion.

Prof. Rab Scott, Beta-Tester von Visionary Render und Head of VR and Simulation bei AMRC Boeing und Nuclear AMRC, erläutert den Nutzen in der Praxis: „Wir verwenden Visionary Render 2 für virtuelles Prototyping, Schulungen, die Verbindung zum Internet of Things und das Streaming von Echtzeitdaten in den digitalen Zwilling. Wir können daher gut nachvollziehen, wie Visionary Render über den gesamten Produktlebenszyklus einen wertvollen Beitrag liefert.“

„Wir haben mit Unternehmen zusammengearbeitet, die über große, unterschiedliche CAD-Datenbanken und Asset-Register verfügen. Die zunehmende Nutzung digitaler Zwillinge war in den letzten zwölf Monaten ein wichtiger Treiber für die Entwicklung von Visionary Render 2“, ergänzt Paul McColl, Leiter Virtual Digital Twin bei Virtalis.

Das in Manchester (UK) ansässige Entwicklungsteam – das für sich in Anspruch nimmt, das älteste VR-Forschungsteam der Welt zu sein – hat dafür gesorgt, dass der Kern von Visionary Render erhalten bleibt. „VisRen bleibt eine kollaborative VR-Plattform, die echte 3D-Experimente während des gesamten Produktlebenszyklus und im gesamten Unternehmen ermöglicht“, sagt Andrew Connell, CTO der Virtalis Group. „Anders als bei Gaming-Engines basiert unser Produkt auf ingenieurswissenschaftlicher Expertise. Nicht zuletzt deshalb nutzen Blue-Chip-Unternehmen wie Raytheon, BAE Systems, Rolls-Royce und Siemens VisRen in ihren Geschäftsprozessen.“

Visionary Render 2 ist einzigartig, weil es als Plattform strukturierte und unstrukturierte Daten verbindet. Das bedeutet, dass jeder beliebige Datenmix aus IoT, Laserscans, Point Clouds oder Wetterdaten in CAD-PLM-Prozesse eingebunden werden kann. Diese riesigen Datensätze werden dann blitzschnell gerendert. Dank ihres Mesh-Netzwerks kann die Software auf unterschiedliche Geräte (etwa Tablets) streamen, wobei wichtige Sicherheits- und Datenintegritätsfunktionen erhalten bleiben.

„Visionary Render hat die Art und Weise, wie Unternehmen kommunizieren, verändert“, kommentiert der neue CEO der Virtalis Group, Günter Dahm. „Version 2 legt die Latte noch höher und beseitigt fachliche Barrieren – Kollegen aus verschiedenen Disziplinen können jetzt das gleiche Modell bearbeiten und unternehmensweit über eine einzige Plattform zusammenarbeiten. Visionary Render unterstützt die intelligente Entscheidungsfindung, sei es über einen einfachen VR-Design-Review oder einen vollständigen digitalen Zwilling. Unsere Kunden berichten regelmäßig von einer hundertprozentigen Amortisation nach einem einzigen Projekt.“

Wie sein Vorgänger ermöglicht Visionary Render 2 den Import von riesigen Datensätzen aus verschiedenen QuellenMit einem neuen umlagefinanzierten VRaaS-Preismodell (VR-as-a-Service) sowie traditionellen Jahres- und Node/Floating-Lizenzen können mehr Unternehmen als jemals zuvor von den zusätzlichen Erkenntnissen und Dimensionen profitieren, die VR/Visualisierung mit sich bringt. Weltweit können Teams per Tablet, Laptop, Workstation, HMDs und kompletten 3D/VR-ActiveWorks-Displaysystemen auf Visionary Render 2 zugreifen. Darüber sparen sie sich den Rechenaufwand, da Modelle im „Mixed Mode“ gestreamt und die Daten dabei remote und sicher vorgehalten werden.

Das Virtalis-Team zeigt auf der Hannover Messe, wie Visionary Render die Struktur, die CAD-Hierarchie, die Namenskonventionen sowie die Metadaten beibehält und gleichzeitig 3D-Daten in Echtzeit zugänglich, steuerbar und durchsuchbar macht. Der neue galeriebasierte Workflow ermöglicht die Modellierung per „Drag and Drop‘“, um schneller überzeugende Umgebungen zu erstellen.

Besuchen Sie unseren Stand und sehen Sie nach drei Minuten, was Visionary Render mit Rohdaten erreichen kann – und wie realistisch das Modell bereits nach drei Stunden aussieht. Darüber hinaus können Sie aus erster Hand ein vollständig interaktives Visionary-Render-Modell erleben, in das bereits drei Tage Arbeit investiert wurden.

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