Virtalis 3-Seiten ActiveWall- Ein Entscheidendes Research Tool in Clausthal „Digitaler Fabrik“

Virtalis 3-Seiten ActiveWall- Ein Entscheidendes Research Tool in Clausthal „Digitaler Fabrik“

Im Zentrum der Digitalen Fabrik am Institut für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfertigkeit (IMAB), der Technischen Universität Clausthal befindet sich ein Virtalis 3-Seiten Rückprojektionssystem (ACTIVE WALL).

Der Institutsleiter Prof. Dr. Uwe Bracht erklärt: „Unsere ActiveWall ist 10,50 Meter breit und 2,70 Meter hoch und – was besonders wichtig ist – nur 5 cm über dem Boden montiert. Mit einer 60°-Spreizung wird das Gefühl intensiver Immersion vermittelt, welche die Besucher immer wieder beeindruckt.“

Professor Bracht und seine Mitarbeiter führen bereits seit Ende der 90er Jahre ihre Forschung in der „Digitalen Fabrik“ durch – früher noch unter Anwendung einer selbst entworfenen und gebauten VR-Anlage. Das aus diesem Originalsystem bereits vorhandene DTrack2 Tracking-System wurde von Virtalis entsprechend aufbereitet und direkt in die neue ActiveWall integriert.

Die ActiveWall basiert auf einer aktiv-Stereo Technologie und verfügt über eine benutzerdefinierte Leinwand, vier speziell konfigurierte Computer und drei leistungsstarke Projektoren. Es ist Virtalis´ meistverkauftes 3D Visualisierungssystem – individuell anpassbar, leicht zu erweitern, sehr kostengünstig in der Nutzung und nahezu zukunftssicher.

„Unsere Forschung umfasst die Gestaltung und Analyse von Fabriken, Anlagen und Materialflüssen. Wir führen Untersuchungen und Projekte mit großen und mittelständischen Unternehmen durch, die zum Teil bereits eigene VR-Anlagen haben. Zunehmend wenden sich auch kleinere Firmen an uns, die es nicht rechtfertigen könnten, ein solches System selbst anzuschaffen.“, sagt Marco Seewald, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IMAB. „Wir haben immer wieder Fehler in 3D entdecken können, die zweidimensional nicht zu sehen waren. Auch arbeiten wir zusammen mit Architekten, Logistikern, Produktionsspezialisten und Ergonomen. VR führt diese Gruppen zusammen, veranschaulicht schnell und realistisch und beseitigt Hindernisse durch das gemeinsame in Betracht ziehen, neuer, virtueller Konstruktionen.“

„Weitere Projekte simulieren das Roboter-Handling, um zu überprüfen, ob das, was programmiert wurde, tatsächlich möglich ist. Bei der Zusammenarbeit mit der Automobilindustrie können z.B. Entwurfsänderungen direkt an der Karosserie gezeigt und analysiert werden. VR ermöglicht das immersive Eintauchen in Details. Wir sind mit unserem Virtalis-System sehr zufrieden

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