ACTIVECURVE & VISIONARY RENDER STÄRKEN LEHRE UND FORSCHUNG BEIM ICoM, HANNOVER

ACTIVECURVE & VISIONARY RENDER STÄRKEN LEHRE UND FORSCHUNG BEIM ICoM, HANNOVER

ALS Universitäts-Professorin Dr.-Ing. Katharina Klemt-Albert vor zwei Jahren die Leitung des Instituts für Baumanagement und Digitales Bauen (ICoM) übernahm, war sie entschlossen, das Digital Engineering in den Fokus der Institutsaufgaben zu stellen.

Nach einer Karriere in verschiedenen Top-Management-Positionen bei der Deutschen Bahn AG und zusätzlich als CTO eines internationalen Ingenieur- und Beratungsunternehmens wusste sie, was mit digitalen Methoden und Virtual Reality (VR) erreicht werden kann. Somit entschied sie, dass auch dem ICoM-Institut die bestmögliche VR-Einrichtung für Lehre und Forschung zur Verfügung gestellt werden soll.

Frau Professor Klemt-Albert besichtigte weltweit VR-Einrichtungen an verschiedenen Universitäten und entschied sich für eine gecurvte Aufprojektionsleinwand mit zusätzlicher Bodenprojektionsfläche.

Nach erfolgter Ausschreibung entschied ICoM sich für die Virtalis Active Curve mit Bodenprojektion in Verbindung mit der Virtalis Visionary Render Software. Das System bietet Kapazitäten für etwa ein Dutzend Studenten und Industriepartner, ausgestattet ist das System mit 5 Barco Projektoren, sowie einem integrierten ART-Tracking-System. Visionary Render von Virtalis ist eine dezidierte VR-Plattform für das Engineering, hiermit können riesige Datensätze wie z.B. ganze Stadtbilder oder Infrastrukturmodelle, in Echtzeit, gerendert werden.

Timo Kaufmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ICoM, erklärte: „Der Fokus auf dem Gebiet des digitalen Engineerings und die Möglichkeiten, die das ICoM bietet, waren die Gründe, warum ich mich hier am Institut für den PhD entschieden habe. Das high-end VR-System war für mich ein wichtiger Grund, meine Forschung auf den Einsatz von VR zu konzentrieren, um die Planung für Architekten, ihre Kunden, Bauherren, Infrastrukturanbieter, Kommunen und Anwohner leichter verständlich zu machen. Dank VR können die Menschen die Pläne wirklich erleben – schließlich verstehen wir alle Dinge besser in 3D als in 2D„.

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